24.07.2020 15:00 255 Tage
     

 

 

Die „Talsperrenkirche" in Sondern

 

 


Die Kirche „St. Maria Hilfe der Christen“ in Sondern wurde nach den neuesten liturgischen Bestimmungen eingerichtet. Räumlich ist sie sehr großzügig gestaltet.

Im Innern stehen den Gläubigen 345 Sitzplätze zur Verfügung; das vorgelagerte Atrium ermöglicht bei geöffneten Kirchentüren rund 200 weiteren Personen die Teilnahme am Gottesdienst. Dazu warten zwei Jugendräume auf ihre Benutzer.

Rund 615.000 DM mussten für die Baukosten des Gotteshauses aufgebracht werden. In die Finanzierung teilten sich der Ruhrtalsperrenverein mit einem Entschädigungsbeitrag, die kirchliche Verwaltung in Paderborn mit einem Zuschuss und die Sonderner Bürger mit Eigenmitteln.

Die Kirche wurde am 20. April 1969 geweiht. Bereits im August 1966 hatte man mit dem Neubau begonnen. Die Bauzeit wurde durch einen Einspruch gegen den Standort des Glockenturms erheblich verzögert.

Die Gestaltung der Kirchenfenster übernahm der Künstler Nikolaus Bette aus Essen-Werden. Während für die Seitenfenster Beton-Dickglas verwendet wurde, zeigen sich die Giebelfenster in Echt-Antikglas mit Bleiverglasung. Für die Ausstattung des Chorraumes war der Bildhauer Winkelmann (Günne/Möhne) zuständig. Der Altar besteht aus sauerländischen Schieferplatten, die bruchrauh geschichtet wurden.

Tabernakel, Ambo, Kreuz sowie Leuchter sind aus Bronze erstellt und teilweise mit Bergkristallen besetzt. Prägende Elemente der Außenansicht der Kirche sind das fünfflächige Polygondach und die Kupfer-Türblätter. Mit der Bauleitung wurde Architekt Heribert Klein (Olpe) beauftragt, der nach dem Tod von Planer Professor Gehrig (Essen) auch die weitere Planbearbeitung durchführte.

Nach einem Bericht von Hubert Kleine im „Sauerländischen Volksblatt“ vom 16.4.1969

 

 


 


Der St.-Hubertus-Heimatschutzverein Rhode e. V.

Das Schützenwesen in Rhode
Eine geschichtliche Kurzübersicht


22 März 1891
Im Haus des Ortsvorstehers Franz Hütte beschließen 7
Männer aus Rhode, eine Schützengesellschaft zu gründen und ein Schützenfest zu feiern. Der Verein soll den Namen „St.-Hubertus-Schützengesellschaft“ führen.

1. August 1894
Offizielle Gründung der neuen Schützengesellschaft. An die Stelle des Gründungskomitees tritt ein Vorstand.

15. Juli 1895
Der Schützenverein feiert sein erstes Schützenfest.

27. Juni 1897
Weihe der neu angeschafften Vereinsfahne.

13. Oktober 1902
Eine außerordentliche Generalversammlung beschließt, das Statut der Schützenbruderschaft anzunehmen.

1924
34 Schützenbrüder von Bigge und Bieke treten aus dem
Rhoder Schützenverein aus, um den St.-Siegfried-Schützenverein Sondern
zu gründen.

1932
Wegen der schlechten Wirtschaftslage fällt das Schützenfest aus.

26. Mai 1973
Die Generalversammlung billigt den Bau einer Dorfgemeinschaftshalle. Im August 1973 beginnen die Bauarbeiten

November 1975
Die Dorfgemeinschaftshalle wird eingeweiht.
 

 

Brudervereine in Sondern und Neger
Der Schützenverein Sondern

Im Jahre 1924 treten 34 Schützenbrüder von Bigge und Bieke aus dem
Rhoder Schützenverein aus, um den St.-Siegfried-Schützenverein Sondern
zu gründen.

1925
Der St. Siegfried Schützenverein Sondern e. V. feiert sein erstes Schützenfest. Die
Rhoder Schützen nehmen daran teil.

1956
Die Rhoder und die Sonderner Schützenkompanien treffen sich bei der Bieken-Brücke, um gemeinsam am ersten Schützenfest in Neger teilzunehmen.

 

"Ein Schützenfest im alten Dorf"

 

1964
Man feiert das Fest des 4ojährigen Bestehens zugleich als letztes Schützenfest im alten Dorf Sondern. Neben weiteren 12 Nachbarvereinen nimmt auch der St.-Hubertus-Heimatschutzverein Rhode daran teil.

1974
Der Sonderner Schützenverein feiert sein 50jähriges
Bestehen. Der Rhoder Verein nimmt mit 11 weiteren
Nachbarvereinen an dem imponierenden Festzug teil.

An den Schützenfesttagen erfreuen sich die Schützen beider Vereine durch ihren gegenseitigen Besuch.

Alle vier Jahre wirken beide Vereine an der Durchführung und Gestaltung der Schiffsprozession gemeinsam mit.

 

 

 

Die Schule in Sondern
Von Theodor Bergmann

,,Festgottesdienst - Fahnenschmuck – Böllerschüsse - freudestrahlende Kindergesichter - frohe Genugtuung bei den Großen. - Das waren die Zeichen, unter denen am Dienstag Sondern stand. - Und der Grund? Es wurde unter größter Beteiligung, nach vorausgegangenem Festgottesdienst, durch Schulrat Braun aus Olpe die für die Kinder von Sondern, Howald und Weikenohl errichtete einklassige Schule ihrer Bestimmung übergeben. Zwar ziert noch nicht ein eigenes stattliches Gebäude das Ortsbild, sondern die Klasse ist in einem angemieteten Raume (einem Zimmer im Hause des August Käseberg) untergebracht, aber wir brauchen nun nicht mehr unsere Kinder auf den weiten Schulweg nach Rhode zu schicken."
Mit diesen Worten berichtet das „Sauerländische Volksblatt“ vom 18. November 1921 über die Errichtung der kath. Volksschule in Sondern, die am 15. November eröffnet wurde.
Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Kinder von Howald, Sondern, Weikenohl, Schneppenohl und Kessenhammer in Rhode zur Schule gegangen. Der weite und beschwerliche Schulweg dorthin hatte bereits Jahre früher in den Eltern den Wunsch nach einer eigenen Schule wachgerufen.

Um 1895 wurden die ersten Versuche zur Gründung einer eigenen Schule gemacht. Einige Jahre später wurde dieser Gedanke wieder aufgegriffen, und man stellte im Jahre 1902 unter Schulrat Schröder einen ersten Antrag auf Errichtung einer eigenen Schule. Das aber veranlasste die Eltern von Stade/Eichhagen und Griesemert/Waukemicke, gleichfalls eigene Schulen zu fordern. So wurde die Schule in Sondern nicht genehmigt, da erst neue Erhebungen angestellt werden mussten, welche dieser Schulen am notwendigsten sei.

Die Regierung in Arnsberg ließ daraufhin sämtliche Anträge auf sich beruhen, bis für Stade und Eichhagen erneut eine Schule gefordert wurde, die dann auch im Jahre 1908 gegründet wurde.
Nun entbrannte von neuem der Kampf um die Schule in Sondern. Bei den Verhandlungen zwischen der Gemeinde Rhode und der Regierung in Arnsberg wurde von einigen Gemeindevertretern immer wieder daraufhin gewiesen, daß der Weg von Waukemicke und Griesemert nach Rhode länger und beschwerlicher sei als der Weg von Sondern nach Rhode. So erreichte man, daß die Gemeindevertretung beschloss, Waukemicke/Griesemert solle vor Sondern eine Schule erhalten.

1921 Schule genehmigt
So lagen die Dinge, als 1914 der Krieg ausbrach und sowohl für Sondern wie auch für Waukemicke/Griesemert eine Schulgründung weiter hinausgeschoben wurde. Doch sofort nach Beendigung des 1. Weltkrieges wurde von den Bewohnern ,,der Bigge" der Kampf gegen den Beschluss der Gemeindevertretung aufgenommen. Man schickte Abordnungen nach Arnsberg, die schließlich erreichten, daß die Regierung erneut eine Prüfung der Schulgründungen der Gemeinde Rhode versprach. Schulrat Braun ist es besonders zu verdanken, daß die Regierung zu Ostern 1921 die Gründung einer Schule in Sondern genehmigte.
Aber noch im letzten Augenblick stellten sich der Eröffnung neue Hindernisse entgegen. Die für die Schule ausersehenen Räume, die von der Regierung früher als geeignet bezeichnet worden waren, wurden beanstandet, und es bedurfte neuer Verhandlungen, in denen erreicht wurde, daß zum 15. Oktober die Schule in Sondern eröffnet werden sollte. Als auch dieses Versprechen nicht gehalten wurde, traten die Eltern am 15. Oktober in den Schulstreik. Sie erreichten damit, daß endlich zum 15. November 1921 die Schule in Sondern eingerichtet wurde.
Der gemietete Schulraum erwies sich bald als zu klein für die große Schülerzahl. Zum 1. Mai 1923 erteilte die Regierung zu Arnsberg die Genehmigung zur Umwandlung der ,,Einklassigen" in eine Halbtagsschule. Es wurden wöchentlich 32 Stunden erteilt, von denen Ober- und Mittelstufe 20 Stunden und die Unterstufe 12 Unterrichtsstunden erhielt. Auf Wunsch der Eltern gestattete die Regierung, daß der gesamte Unterricht auf die Vormittagsstunden verlegt wurde. Um das zu ermöglichen, wurde mit dem Unterricht um 7 Uhr begonnen.

Zweite Lehrerstelle
Kaum war die Halbtagsschule eingerichtet, als Schulrat Braun darauf hinwies, daß sie nur eine Noteinrichtung sei, die bald abgebaut werden müsste. Er forderte den Schulvorstand der Gemeinde Rhode au{ den Bau eines zweiklassigen Schulhauses in Sondern in die Wege zu leiten. Diesen Plan durchkreuzte die Gemeinde, indem sie den Bau einer Schule in Waukemicke beschloss. Nunmehr trat der Schulvorstand Rhode zusammen, um über die Einrichtung einer zweiten Lehrerstelle in Sondern zu beraten. Schulrat Braun, der diesen Antrag gestellt hatte, war zur Sitzung erschienen und wies die Notwendigkeit der zweiten Lehrerstelle nach. Seinen Ausführungen ist es zu verdanken, daß der Schulvorstand dem Antrag zustimmte lind die Gemeinde ihn genehmigte.

 

„Schulen machen arm“
Zum 1. November 1923 wurde die neue Stelle von der Regierung errichtet und im Amtlichen Schulblatt veröffentlicht. Kaum war die Stelle besetzt, als auch schon der Kampf dagegen begann. ,,Die Schulen machen die Gemeinde arm", war eine stehende Äußerung in allen Versammlungen innerhalb der Gemeinde Rhode. So kam es, daß zum 1. Februar 1926 die Lehrerinnenstelle auf Jahre zum Ruhen kam, mit der Bedingung, daß die dadurch ersparten Gelder dem Schulneubau in Sondern zur Verfügung gestellt würden. Um die für das Ruhen der Stelle notwendigen Bedingungen zu schaffen, musste ein Teil der Kinder wieder nach Rhode eingeschult werden. Mit Zustimmung der Eltern wurde beschlossen, daß die Kinder vom 6. -8. Schuljahr die Schule in Rhode besuchen sollten.
Endlich war der langersehnte Tag gekommen, an dem das fertige Schulhaus seiner Bestimmung übergeben wurde. Nach einem Festgottesdienst in der Kapelle zu Howald ging es zur neuen Schule. Die starke Teilnahme der Bevölkerung an dieser Feier zeigte deutlich, welchen Anteil sie an der Schule nahm. Nach der Schlüsselübergabe begrüßte Landrat Wening die anwesenden Eltern und teilte mit, daß der Kreisausschuss zur Beschaffung von Lehrmitteln den Betrag von 100,- DM geschenkt habe. Schulrat Braun gab einen Rückblick auf die Kämpfe und Bemühungen, die diesem Festtage vorausgegangen waren.
Das Schulhaus umfasste im Erdgeschoss zwei Klassenzimmer und einen Flur von 14 m Länge und 2 1/2 m Breite. Im Obergeschoss war eine Dienstwohnung mit drei Zimmern, Küche, Kammer und Badezimmer. Im Schulflur befand sich eine schöne Trinkanlage, aber keiner konnte sie benutzen. In der Dienstwohnung war Wasserleitung und eine Badeeinrichtung vorhanden, aber Wasser war nicht da, denn das neue Haus war weder an einen Brunnen noch an eine Wasserleitung angeschlossen. Als nach Jahren für die Schule noch immer nicht für Wasser gesorgt war, machte der damalige Stelleninhaber, Lehrer Paul Dahlke, eine letzte Eingabe an die Regierung in Arnsberg.
Darauf antwortete am 9. Juni 1932 der Landrat des Kreises Olpe:
,,Ihre Eingabe an die Regierung betr. die Trinkwasserversorgung des dortigen Schulhauses ist an mich zur Nachprüfung abgegeben... Ich sehe Ihre Eingabe als erledigt an und empfehle Ihnen in höherem Auftrage, angesichts der finanziellen Schwierigkeiten von Staat und Gemeinde weitere in dieser Angelegenheit unnötige Eingaben zu unterlassen."

Neue Schule
Da das ganze Gebiet der damaligen ,,Bigge", wie die Ortschaften um Sondern herum genannt wurden, dem Talsperrenbau zum Opfer fiel und umgesiedelt wurde, war auch der Bau einer neuen Schule in dem neuen Dorf Sondern nötig geworden. Seit August 1961 liefen die Vorbereitungen für den Schulneubau. Die eingereichten Pläne und Entwürfe fanden aber nicht die Billigung des Schulausschusses und der Regierung. Nach mancherlei Verzögerungen wurde das Bauamt Olpe mit der Aufstellung eines neuen Entwurfes beauftragt, der dann endgültig genehmigt wurde. Die Kosten sollten sich nach dem Voranschlag auf rund 460000 DM belaufen. Auch der Bau einer Dienstwohnung auf dem im Bebauungsplan vorgesehenen Platz mit zwei Wohnungen wurde beschlossen.
Im Oktober 1963 wurde dann endlich mit den Erd- und Maurerarbeiten für die neue Schule begonnen. Am 30. April 1964 war es soweit, daß die Feier der Grundsteinlegung, verbunden mit dem Richtfest, begangen werden konnte. Da inzwischen schon einige Familien in das neue Dorf Sondern umgezogen waren, wurde es nötig, daß deren schulpflichtige Kinder täglich mit einem Schulbus zur alten Schule in Weikenohl gebracht und wieder abgeholt wurden. Der erste Bus wurde am 29. November 1964 eingesetzt. Im April 1965 konnte Lehrer Westermann aus Sondern bereits die Dienstwohnung im neuen Dorf beziehen. Der Umzug von der alten Schule in die neue fand dann einige Monate später statt. Pioniere der Bundeswehr führten am 28. Oktober 1965 die Abbrucharbeiten durch. Brandpatronen äscherten das Gebäude ein, und das noch stehende Mauerwerk wurde gesprengt. Von der neuen Schule aus konnten Schulkinder und Lehrer am anderen Morgen beobachten, wie auch das letzte Mauerstück nach einer Detonation in sich zusammenfiel. Sollte in späteren Jahren der Wasserspiegel der Talsperre einmal weit genug sinken, so wird man kaum noch feststellen können, daß dort am Fuße der Waukemert einmal eine Schule stand, denn eine Planierraupe hat auch die letzten Spuren davon verwischt.
Von der Verwaltung wurde der 7. Juni 1966 als Tag der Einweihung festgesetzt. Nach ihren Wünschen sollte die Einweihung, die kirchliche Einsegnung, nur im Beisein weniger Ehrengäste stattfinden. Eine Beteiligung der Bewohner, selbst der Schulkinder, wurde abgelehnt. Der Grund war, daß die Öffentlichkeit nicht unnötig auf die mit großem Aufwande geschaffene kleine Schule, deren baldiges Ende schon vorauszusehen war, aufmerksam gemacht wurde. Die Lehrerschaft setzte es aber durch, daß wenigstens die Schulkinder an diesem Ereignis teilnehmen durften, und durch ihre frischen Gesänge trugen sie dazu bei, daß die Einweihung im bescheidenen Rahmen etwas feierlicher gestaltet wurde.

Lehrer in Sondern
Erster Lehrer der Volksschule Sondern war Paul Dahlke. Gebürtig aus der damaligen Provinz Posen, nahm er am ersten Weltkrieg, u. a. an den Kämpfen in Palästina teil. Nach vorübergehender Beschäftigung in Rhode übernahm er am 18. November 1921 die Leitung der ,,Biggener" Schule. Unter seiner Mitarbeit in der Gemeinde- und Amtsvertretung während der Hitlerzeit wurde die Entschuldung der Gemeinde Rhode, die durch verfehlte Maßnahmen eines früheren Gemeindevorstehers einen Fehlbetrag von rund 250000 Mark erreicht hatte, durchgeführt. Als er Ende des Jahres 1944 von der Gestapo verhaftet worden war, wurde Fräulein Maria Pake mit der vertretungsweisen Verwaltung der Schule beauftragt. Nach seiner Haftentlassung schied Lehrer Dahlke krankheitshalber mit Beginn des Jahres 1946 aus dem Schuldienst aus, konnte aber später noch längere Zeit eine durch den Lehrermangel entstandene Lücke an der Schule in Neu-Listernohl ausfüllen. 1946 wurde dann die planmäßige Stelle dem Lehrer Johann Halbe, gebürtig aus Stade, nach 26jähriger Tätigkeit in Witten-Annen übertragen. Außer den Genannten unterrichteten an der Schule in Sondern noch folgende Lehrpersonen: Lehrerin Boese, Haardt; Lehrerin Kleine, Olpe; Lehrerin Alma Schnüttgen, Olpe; Lehrer Holterhoff, Stachelau; Lehrer Gummersbach, Lütringhausen; Lehrer Müller, Olpe; Lehrerin Brockhaus, Olpe; Lehrer Kaul, Olpe; Lehrerin Pingel, Olpe; Lehrerin Bergmann/Wortmann, Rhode; Lehrerin Westermann, Sondern; Lehrerin Köster, Olpe; Rektor Böhmer, Olpe.
Am 3. September 1956 wurde dann Lehrer Fritz Westermann, gebürtig aus dem Kreis Höxter, die Leitung und Verwaltung der Schule Sondern übertragen. Vorher war er in Schönau und Drolshagen tätig. Unter ihm vollzog sich der Einzug in die neue Schule. Und wie so mancher seiner Amtskollegen musste auch er es erleben, daß seine ihm so lieb gewordene Schule jetzt leer und verlassen dasteht.

 

 

 

Das Heiligenhäuschen am Sonderner Kopf

Die frühere Segensstation bei der Flurprozession enthält das Bild einer dreiarmigen Madonna. Unweit der Talbrücke Sondern stehend, wird das aus Ziegelsteinen errichtete Heiligenhäuschen bei voller Stauhöhe vom Wasser des Biggesees umspült.

 

 


Marien-Bildstock ,,Auf dem Dielberg", Sondern
Der Bildstock mit einer Marienikone wurde 1961 errichtet. Die Errichtung geht auf ein Gelübde zurück.

 

 

 

 

 

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